Catherina Godwin – Quellenverzeichnis
Jul31

Catherina Godwin – Quellenverzeichnis

  QUELLENVERZEICHNIS ZU CATHERINA GODWIN     1. SEKUNDÄRLITERATUR: Monika Dimpfl: Begegnungen mit Mir. Rundfunk-Manuskript, München 1990, 21 Ss. Nachgelassene Briefe in der Berliner Staatsbibliothek 2. GENEAOLOGISCHE INFORMATIONEN: Sterbeeintrag Marie Springborn, Geburts- und Heiratseinträge Marie Elisabeth Studemund und Emmie Klara Studemund In: Registres paroissiaux et documents d’état civil Archives...

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Oskar Loerke über Catherina Godwin
Jul27

Oskar Loerke über Catherina Godwin

CATHERINA GODWIN · DIE FRAU IM KREISE · München: Hyperionverlag 1920 In der Öde unserer gegenwärtigen Erzählungsliteratur ist dieses selbständige Buch eine Erquickung. Das „selbständig“ meint die Vorbedingungen in der Verfasserin mehr noch als ihre Leistung. Sie ist weder auf der Flucht vor dem Gefühl, einer offiziell gewordenen Weise zu erfinden, zu begründen, zu führen, – noch ist sie naiv befangen in irgendeiner besonderen...

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Catherina Godwin – Das Werksverzeichnis
Jul24

Catherina Godwin – Das Werksverzeichnis

CATHERINA GODWIN (*12.Mai 1884 in Straßburg, † 27.Mai 1958 in Baden-Baden) WERKSVERZEICHNIS Nachfolgend eine Liste der zwischen 1909 und 1933 erschienenen Veröffentlichungen Catherina Godwins. Die Angaben basieren ausschließlich auf eigenen Recherchen. Sie sind den Druckvermerken der entsprechenden Werke, zeitgenössischen Buchbesprechungen und Inseraten sowie der einschlägigen philologischen Sekundärliteratur entnommen. Dieser...

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Catherina Godwin – des bewegten Lebens fünfter (und letzter) Teil
Jul24

Catherina Godwin – des bewegten Lebens fünfter (und letzter) Teil

Vorangegangener Artikel: Die Frau im Kreise – die Goldenen Zwanziger Das bewegte Leben der Catherina Godwin Fünfter Teil: Der Rest ist Schweigen – NS-Zeit, Vergessenheit und Tod. Der Beginn der Dreißigerjahre markiert das Ende der schriftstellerischen Tätigkeit der Catherina Godwin. Der Einfluss der Nazis macht sich bemerkbar – gerade in München, das sich in den Zwanzigern von einer Kulturmetropole zur Keimzelle des NS-Staates...

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Catherina Godwin – des bewegten Lebens vierter Teil
Jul24

Catherina Godwin – des bewegten Lebens vierter Teil

Vorangegangener Artikel: Frau ohne Plural – Schlüssel zur Psychoanalyse der Catherina Godwin Das bewegte Leben der Catherina Godwin Vierter Teil: Frau im Kreise – die Goldenen Zwanziger 1920 verirrt sich ein Beitrag von Catherina Godwin in den Reigen – augenscheinlich entspricht das frivole Blättchen ihren Wünschen der Selbstinszenierung. Im selben Jahr erscheint im Hyperionverlag (der seit 1913 nicht mehr Hans von Weber gehört und...

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Catherina Godwin – des bewegten Lebens dritter Teil
Jul24

Catherina Godwin – des bewegten Lebens dritter Teil

Vorangegangener Artikel: Frühe Erfolge in München – Die Begegnungen mit Mir Das bewegte Leben der Catherina Godwin Dritter Teil: Frau ohne Plural – Schlüssel zur Psychoanalyse der Catherina Godwin 1913 hat Catherina Godwin in der Schwabinger Bohème Fuß gefasst. Und sie ist im Olymp des deutschen Journalismus angekommen. Sie verfasst Buchrezensionen für die Zürcher Weissen Blätter und die Münchener Neuesten Nachrichten (heute...

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Catherina Godwin – Des bewegten Lebens zweiter Teil
Jul24

Catherina Godwin – Des bewegten Lebens zweiter Teil

Vorangegangener Artikel: Kindheit, Jugend, gescheiterte Ehe Das bewegte Leben der Catherina Godwin Zweiter Teil: Frühe Erfolge in München – die Begegnungen mit Mir Emmie legt ihre ersten großen Lebenserfahrungen schriftlich nieder. In skizzenhaften Prosastücken beschreibt sie ihre Gefühlswelt, ihr Verhältnis zu den Männern und vor allem zu sich selbst. Ab September 1908 ist sie in München gemeldet, sie mietet sich in einer Pension vis...

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Catherina Godwin – Des bewegten Lebens erster Teil
Jul24

Catherina Godwin – Des bewegten Lebens erster Teil

Das bewegte Leben der Catherina Godwin Erster Teil: Kindheit, Jugend, gescheiterte Ehe Catherina Godwin wird am 12. Mai 1884 in Straßburg als Emmie Clara Studemund geboren. Sie ist die zweite Tochter des berühmten Altphilologen Prof. Dr. Adolph Friedrich Wilhelm Studemund († 3.7.1843 in Stettin, † 8.8.1889 in Breslau) und der Marie Wurster (* 23.8.1858 in Weidenthal, † 14.1.1941 in Baden-Baden). Professor Studemund hat zu diesem...

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